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KW 16/18 – Birnstengel, Güßhügel, Fröbershammer

RADWEG DER EXTRAKLASSE: IMMER AM MAIN ENTLANG. EGAL IN WELCHER RICHTUNG – UND OB MAN NUN ALLE ODER NUR AUSGESUCHTE ETAPPEN UNTER DIE PEDALE NIMMT.

Fast 600 Kilometer Main-Radweg, 13 Genuss-Etappen: Doch welche ist die schönste? Die interessanteste? Vielleicht Abschnitt 10 von Wertheim nach Miltenberg? 35 Kilometer lang, mit mächtigen Burgen, sanften Streuobst-Wiesen – und lauschigen Wäldchen als Schattenspender bis ans Ufer?

Oder die Strecke danach Richtung Aschaffenburg, die – als Nummer 11 – 41 Kilometer misst: Rechts steile Weinberge, links die freundlichen Hügel des Odenwaldes, sanft abfallend zum Fluss hin.

Dort bleibt nicht zuletzt das Kloster Engelberg in Erinnerung – auch weil es 130 schweißtreibende Meter hinauf zu den Mönchen geht, die hoch über dem Tal überaus süffiges Bier brauen und ebenso exzellenten Wein in die Fässer bringen.

Und auch der „Parkhof“ bleibt haften: Ein großer, schattiger Biergarten samt bunter Schmetterlings-Wiese direkt am Radweg – mit regionaler Bio-Küche, die nicht nur fränkische Bratwurst, Krustenbraten oder sämigen Kräuter-Kartoffelsalat serviert, sondern zudem zahlreiche selbstgemachte Fruchtsäfte auf den Tisch bringt.

Rhabarber sei „besonders klasse, doch lass dir Eiswürfel dazu geben“, sagt Hans, total verschwitzt, der schon den zweiten halben Liter nimmt. Sechs Tage zuvor war der 46-Jährige Dortmunder an der Quelle des Weißen Mains…

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