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KW 46/17 – Bräuche unterscheiden sich

NICHT ÜBERALL KOMMT DAS CHRISTKIND: WIE ANDERE LÄNDER WEIHNACHTEN FEIERN.

In Dänemark beispielsweise beginnt Weihnachten am 23. Dezember, dem Lillejuleaften: Am Kleinen Heiligabend gibt es Apfelkuchen und Tee – danach wird der Christbaum gekauft, der anderntags in Landesfarben rot und weiß mit Fähnchen und Papierherzen geschmückt wird. Die große Weihnachts-Mahlzeit steigt am 24. Dezember: Der Julemand und seine Wichteln bringen die Geschenke – auf dem Tisch steht für sie eine Schüssel mit Reisbrei, damit sie auch im Jahr drauf wiederkommen.

Father Christmas steht in England im Mittelpunkt – und hat in der Heiligabend-Nacht alle Hände voll zu tun: Er kommt durch die Kamine und stopft die Geschenke in die aufgehängten Weihnachtstrümpfe, die den Namen der Besitzer tragen. Am Morgen werden die Stockings gelehrt – und um 15 Uhr garantiert der Fernseher angemacht: Es ist der quotenträchtigste Tag des Jahres – Queen Elizabeth II. hält ihre traditionelle Weihnachtsansprache. Die Verwandtschaft wird meist am Tag darauf eingeladen, der teilweise häufig auch im Fußballstadion verbracht wird: Die Spiele am „Boxing Day“ sind Kult.

Das Essen wiederum spielt in Frankreich eine große Rolle: Auf den Tisch kommt an Heiligabend meist das Reveillon – Truthahn, Austern, Pasteten – und danach die Bûche de Noël, eine mit Schokoladencreme gefüllte…

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