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KW 47/16 – Auszeit beim Städtebummel: Zehn Oasen der Ruhe

JEDER STÄDTEURLAUBER KENNT DAS: MAN HAT DIE NASE VOLL VOM VIELEN HERUMLAUFEN – UND SUCHT NACH EINEM GEEIGNETEN ORT ZUM AUSRUHEN. SOLCHE STELLEN GIBT ES IN JEDER STADT – MAN MUSS SIE NUR KENNEN.

 

 

Budapest

1827 eröffnet – und seitdem unverändert: Die Konditorei Ruszwurm im Budapester Burgviertel entführt die Gäste in die Zeit des Biedermeiers – mit einer nostalgische Kuchentheke aus Nussholz, gepolsterten Stühlen und geschwungenen Sofas, sowie goldgerahmten Stichen und Stickereien an den Wänden. Legendär sind die üppigen Torten und Blätterteigkreationen. Tipp: Der saftige Kirschstrudel. Adresse: Szentháromság utca 7

 

Zwölf Heilbäder zählt die Metropole Budapest, darunter das 1565 von Pascha Mustafa erbaute Király Thermalbad. Vier Becken mit einer Wassertemperatur von 26 bis 40 Grad sorgen hier für Entspannung und Erholung. Adresse: Fö utca 84

 

 

Lissabon

Barocke Kirchturmspitzen, ein Meer von roten Dachziegeln, im Hintergrund die Brücke des 25-Aprils über den Tejo: Vom siebten Stock des Parkhauses Calçada do Combro genießen Insider Traumblicke auf Lissabon, erfrischende Cocktails und – am Wochenende – chillige Musik unter Palmen. Einheimische bleiben meist unter sich – denn die Rooftop-Bar im Bario Alto ist noch immer ein Geheimtipp. Adresse: Calçada do Combro 70-78

 

Menschenmengen entfliehen kann man im Garten des Goethe-Instituts. Ein verschlungener Pfad führt unter Schatten spendenden Bäumen zu einem kleinen Gartenhaus. Wer Heimweh hat, genießt hier Käsekuchen und deutsches Bier…

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