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KW 7/16 – Mehr als Mokka und Melange: Europas schönste Kaffeehäuser

EIGENTLICH SIND SIE KULTURGUT: EUROPAS TRADITIONSCAFÉS. UND MEIST AUCH GROßE TOURISTENATTRAKTIONEN. Bestes Beispiel: Das Café Einstein (www.einsteinudl.com) in Berlin an der Straße Unter den Linden. Bill Clinton spielte hier Skat und Helmut Kohl genoss das Saftgulasch. Auch Bruce Willis oder Richard Gere haben schon mal vorbei geschaut – auf eine der 23 Kaffeespezialitäten. Die Promidichte in dem – erst 1996 eröffneten – 450 Quadratmeter großen Kaffeehaus ist hoch, und der Ruf der angeschlossenen Galerie exzellent. Künstler wie Dennis Hopper oder Helmut Newton stellten dort schon aus.

Viel Prominenz trifft sich auch im Gerbeaud (www.gerbeaud.hu): Das Kaffeehaus ist der Star der mehr als 600 Kavéhaz in Ungarns Hauptstadt Budapest. Seit der Eröffnung durch den Schweizer Konditor Emil Gerbeaud 1858 genießt man dort – wie einst schon Franz Liszt – duftende Kaffeespezialitäten und edle Schweizer Patisserie. Die Spezialität des Hauses ist so mächtig wie die nur fünf Gehminuten entfernte St. Stephans-Basilika: Die Gerbeaud-Schnitte, ein Schichtgebäck mit Marmeladenfüllung und Schokoladenhülle, treibt den Hüftspeck mit jedem Bissen.

Geradezu eine Institution ist auch das Café de Flore in Paris…

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